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  • deutsches Zentrum für verfolgte Künste (114 Klicks): Die Vision eines Zentrums der verfolgten Künste als zentraler Dokumentations-, Ausstellungs- und Veranstaltungsort mit entsprechenden Aktivitäten im Kultur- und Bildungsbereich beschäftigt seit Jahren eine Reihe gemeinnütziger, öffentlich-rechtlicher und privater Initiatoren.

    Zentrale Akteure sind dabei die Bürgerstiftung "Sammlung Schneider - für ein Museum der verfemten Künste" und die Else-Lasker-Schüler-Stiftung Verbrannte und verbannte Künster-/Dichter".



    Quelle: Zitat aus der Eingangsseite des Archives



  • Else Lasker-Schueler Gesellschaft (125 Klicks): Aus dem Eingangstext der Seite:



    Am 10. Mai hatten wir bundesweites Gedenken an die Bücherverbrennung vor 80 Jahren. Und kurz danach wurde der Opfer des Brandanschlags von 1993 in Solingen gedacht. Im Juni eröffnete der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die neue Ausstellung in Auschwitz (deutsche Regierungsvertreter waren laut Presseberichten übrigens mal nicht anwesend). Wir haben Gedenkstätten, Gedenkfeiern, Gedenkgottesdienste. Und was folgt daraus?



    DENKEN STATT GEDENKEN fordert Peter Ambros, ehemaliger Pressesprecher der Jüdischen Gemeinde Berlin. In seinem Buch DAS WORTREICHE DEUTSCHE SCHWEIGEN nimmt der Publizist die deutsche Gedenkkultur unter die Lupe. Die auf dem politischen Parkett gern geforderte Kollektivscham geißelt er als so sinn- wie folgenlos: „Gerade in den berechtigten Fällen kommt die Scham anstelle der Taten."



    Quelle: Else Lasker-Schueler Gesellschaft





  • Gesamtausgabe der verbrannten Bücher (110 Bände) (207 Klicks): Julius H. Schoeps

    Bibliothek Verbrannter Bücher. 110 Bände zur Subskription

    Eine Auswahl der von den Nationalsozialisten verfemten und verbotenen Literatur.

    Im Auftrag des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien

    2009.





    Gebunden

    Reihe: BIBLIOTHEK VERBRANNTER BÜCHER

    In Vorbereitung / In preparation!



    Die vom wissenschaftlichen Beirat ausgewählten Titel wurden den sogenannten Schwarzen Listen 1933 und 1935 entnommen. Als Kriterium galt dem Beirat die Anziehungskraft für Leser von heute sowie insbesondere, aus der Vielzahl der Werke, die zumeist z. Zt. nicht im Buchhandel lieferbaren zu berücksichtigen. Um die auf 120 Bände angelegte Bibliothek in diesem Umfang zu gewährleisten, enthält die Liste weitere Werke, denn noch konnten nicht für alle Titel die Urheberrechtsfragen geklärt und die Lizenzen gesichert werden.



  • Gertrud Kolmar „Das lyrische Werk“ (205 Klicks): Neuauflage sämtlicher Gedichte von Gertrud Kolmar in der kritisch kommentierten dreibändigen Ausgabe.



    Nach 1945 machten sich sowohl ihr Schwager Peter Wenzel, der die verstreuten Typoskripte ihrer Gedichtzyklen sammelte und um ihre Veröffentlichung kämpfte, als auch Hermann Kasack um ihr Werk verdient (»Welten«, 1947; »Das lyrische Werk«, 1955). Diese Ausgaben sind längst vergriffen und genügen heutigen textkritischen Ansprüchen nicht mehr. So ist eine zuverlässige Ausgabe ihrer Gedichte mehr als überfällig.

    In der vorliegenden kommentierten kritischen Ausgabe werden erstmals sämtliche Gedichtzyklen in der von Gertrud Kolmar jeweils selbst bestimmten Reihenfolge ohne veränderte oder zusätzliche Überschriften und sonstige, insbesondere Orthographie und Zeichensetzung betreffende, Eingriffe gedruckt.



    Quelle: Wallstein Verlag Göttingen



  • Volker Weidermann - Das Buch der verbrannten Bücher (171 Klicks): „Ein Buch über Bücher, Schicksale und ein Land, in dem zuerst Bücher verbrannt wurden und dann Menschen.“ ZDF



    Ein Buch wider das Vergessen. Volker Weidermann blickt auf den Tag, als in Deutschland die Bücher brannten. Die Verbrennung wurde angekündigt als „Aktion wider den undeutschen Geist“: Die akribische landesweite Vorbereitung gipfelte am 10. Mai 1933 in der Errichtung von Scheiterhaufen in vielen deutschen Städten, auf die dann Studenten, Bibliothekare, Professoren und SA-Leute in einer gespenstischen Feierstunde die Bücher warfen, die nicht mit ihrer menschenverachtenden Ideologie vereinbar waren.



    Quelle: btb Bertelsmann Taschenbuch Verlag



  • Deutsche Literatur im Exil 1933 - 1945 (189 Klicks): Der Herausgeber (Michael Winkler) präsentiert in diesem verdienstvollen und zumal für den Unterricht überaus geeigneten Band ein breites Spektrum der deutschen Exilliteratur, das über das inzwischen schon konventionell gewordene weit hinausgeht. (...) Der Herausgeber hat Texte mit Dokumenten verbunden, wodurch ihm ein nicht nur literarisches und ein nicht einfach historisches Bild der Exilliteratur zu rekonstruieren gelingt.

    Das historisch-politische Buch

    Vor allem für die Nachgeborenen ist diese Sammlung ein erschütterndes Dokument der Situation der deutschen Schriftsteller im Exil. Da jede schriftstellerische Arbeit von der Situation, in der sie entstand, mitgeprägt ist, sind viele dieser Aufzeichnungen für eine adäquate Interpretation der Werke der Exilschriftsteller unerlässlich.

    Buchhändler heute



    Quelle: Reclam Verlag



  • Walter Hinck "Gesang der Verbannten" (169 Klicks): Walter Hinck, der große Germanist und Literaturkritiker, zieht mit diesem Buch eine Summe seiner Forschungen, die sich in der Biographie des Literaturwissenschaftlers von einer Initialzündung anlässlich Brechtscher Lyrik bis zu einer Abschiedsvorlesung über Heinrich Heine spannen, oder anders gesagt, in denen die Exilerfahrung von Dichtern und besonders ihre Verarbeitung in der Lyrik immer einen wichtigen thematischen Fokus bildete. Die Geschichte der deutschen Literatur ist unseliger Weise »reich« an aus politischen Gründen ins Exil getriebenen Autoren. Aber deren Erfahrungen sind nicht nur traumatisch – Vertreibung, Fremdheit, im schlimmsten Fall doch Verfolgung und Tod –, sie können auch befreiend und die schöpferische Kraft anregend wirken. Darin liegt ein historischer Trost, dass der gewalttätige Versuch, unliebsame Autoren zum Schweigen zu bringen, die Verbannten umso beredter machte.



    Quelle: Reclam Verlag



  • Deutsche Lyrik (214 Klicks): Auf dieser Website können Sie mehr als 700 deutsche Gedichte aus dem Fundus unseres Literaturerbes kostenlos hören. Dieser Querschnitt schlägt einen weiten Bogen von den Anfängen - mit Walther von der Vogelweide, Gryphius, Fleming, Klopstock, Claudius - zu den Klassikern - Goethe, Schiller, Hölderlin - und weiter durch das 19. Jahrhundert über Eichendorff, Brentano, Heine, Mörike, Lenau, Platen, Droste, Fontane, Storm, Liliencron, Busch bis hin zur frühen Moderne mit Nietzsche, Morgenstern, Ringelnatz, Rilke, Hofmannsthal, Trakl, George.



    2011, am zehnten Jahrestag meiner AudioAnthologie, habe ich mich entschlossen, sie um zwei Epochen zu erweitern. Mein neues Pensum umfasst 20 Dichter der jüngeren und jüngsten Vergangenheit. Die ersten gesprochenen Gedichte habe ich bereits eingestellt. Hunderte sollen noch folgen. So reicht mein Projekt bis an die Gegenwart heran und wird mich voraussichtlich etliche weitere Jahre fesseln.




  • Exil Literatur - DichterInnen im Exil (83 Klicks): Eine spannende Seite mit Rätseln zu Exil - LyrikerInnen. Viel uns bisher unbekanntes gibt es dort zu entdecken




  • Deutsches Literaturarchiv Marbach (70 Klicks): Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit. In seinen Sammlungen vereinigt und bewahrt es eine Fülle kostbarster Quellen der Literatur- und Geistesgeschichte. Es dient der Literatur, der Bildung und der Forschung. Erkenntnis aus originalen Quellen zu fördern und Freude an der Literatur zu wecken, sind seine Ziele. Regional bildet es einen Mittelpunkt des literarischen Lebens für seine nähere und weitere Umgebung. National ist es das wichtigste Zentrum zur Sammlung und Erschließung der deutschen Literatur seit der Aufklärungszeit. International gehört es zu den angesehensten wissenschaftlichen Institutionen Deutschlands. Es arbeitet auf allen Ebenen mit anderen Einrichtungen des kulturellen Gedächtnisses zusammen und sucht sich in seinen Schwerpunkten mit ihnen zu ergänzen.



    Quelle: Internetpräsentation des DLA Marbach



  • Die deutsche Gedichtebibliothek (24 Klicks): Eines der wohl ehrgeizigsten Vorhaben ist hier schon sehr weit fortgeschritten. Hier soll ein Gesamtverzeichnis der deutschen Dichtung entstehen.

    Von den Anfängen bis in die Neuzeit.

    Stöbern lohnt sich !

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